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Wörterbuchdefinition

Babewyn – Middle English 1275–1325; grotesque figure, gargoyle, late Middle English: baboon *bab-  grimace
[http://dictionary.reference.com/browse/baboon]

Der Babewyn “zierte” mittelalterliche Fassaden als fratzenhafter Mahner. Er ist zu gleich Dekor- und aber auch humoristisches Element. Anders als der Wasserspeier, aber erfüllt der Babewyn keinen physischen Funktion.

Babewyn: (Food-) Aktivist und Arbeiter aus Berlin.

  • Stelle mir einen Raum zur Verfügung.
  • Gebe mir Lebensmittel in die Hand: was schmeckt, was Dich neugierig macht, was Du noch nicht kennst, willkürlich Zusammengestelltes …
  • Entspanne Dich mit Deinen Gästen, oder koche mit.
  • Ich präsentiere Euch eine köstliche Mahlzeit.
  • Zum Schluss, entscheidest Du / entscheidet Ihr was meine Arbeit Euch wert war, und entlohnt / belohnt / beschenkt mich entsprechend. Geld, Tausch, Naturalien … ?

* Man/frau kann mich auch ganz traditionell mieten.*

Warum mache ich das?

  • Zunächst aus Freud am Umgang mit Lebensmitteln.
  • Ziel ist es auch Kommerz, Vorurteile, und hierarchisches Denken in Frage zu stellen. Zu fragen …

Können wir mit dem, was wir haben zufrieden sein? Was ist “nationale” Küche? Wenn es “haute cuisine” gibt, was ist dann niedere Küche, und was sind davon die Implikationen für unser Menschenbild?Und vieles mehr …

  • Hintergedanke ist nach wie vor, daß nicht nur Technologie, und Ökonomie den Alltag von Menschen verändert, sondern auch Herangehensweise

Es geht mir darum Raum für Dialog zu ermöglichen, aber vor allem, dass Menschen das gemeinsame essen genießen, unterhalten, und satt werden.

Besucht mich auch auf twitter: https://twitter.com/Babewyn

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